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Die Stadt entdecken

Spaziergang im Herzen Genfs

Bei diesem Spaziergang tauchen Sie ein die wunderbare Geschichte von Genf.

Hier ein Überblick über die symbolträchtigsten Orte.

  • Ausgangspunkt: Place des Nations (Bus 5, 8, 11 und F)
  • Dauer: ca. 4h (ohne Besichtigungen)

Geneva City Pass The Chaire

Broken Chair

Broken Chair ist eine Monumentalskulptur, die zu einem unübersehbaren Symbol für den Frieden geworden ist. Sie wurde von dem berühmten Künstler Daniel Berset im Auftrag der NGO Handicap International geschaffen. Sie besteht aus 5,5 Tonnen Holz, ist 12 Meter hoch und stellt einen riesigen Stuhl mit dem berühmten abgebrochenen Stuhlbein dar. Seit 1997 wird sie auf dem Place des Nations ausgestellt. Dieses kolossale Kunstwerk erinnert an die Opfer von Antipersonenminen und sendet eine Friedensbotschaft an die Staatschefs aus aller Welt.
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Geneve

Völkerbundpalast

Der Völkerbundpalast wurde zwischen 1929 und 1936 im Parc de l’Ariana errichtet. Er beherbergt den europäischen Sitz der Vereinten Nationen und ist das zweitgrösste Zentrum der UNO nach dem Zentrum in New York. Jedes Jahr treffen sich dort über 25.000 Abgeordnete und es werden viele Kunstwerke dort ausgestellt. Der Palast ist täglich für faszinierende, geführte Besichtigungen geöffnet.

> Nehmen Sie den Bus 5, 8 oder F bis zur Gare Cornavin.  
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Hôtel Cornavin

Dieses Hotel wurde 1931/32 durch den Architekten Jean Camoletti (1891-1972) erbaut. Es beherbergt die grösste Uhr der Welt mit einer Höhe von 30 Metern. 1956 schreibt Hergé, der Schöpfer von Tintin, «L’affaire Tournesol», eine Geschichte, die am Ufer des Genfersees spielt. Der Lehrer Tryphon Tournesol richtet sich darin im Hôtel Cornavin in Zimmer 122 ein. Doch das Zimmer 122 hat es niemals gegeben! Aufgrund hartnäckiger Nachfragen und dem Autor zu Ehren wurde es im Jahr 2000 bei der Komplettrenovierung des Hauses hinzugefügt. Tintin-Fans aus aller Welt besuchen dieses Hotel seit Generationen, das auch «Hôtel de Tintin» genannt wird.
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Basilika Notre-Dame

Die Basilika Notre-Dame wurde zwischen 1852 und 1857 errichtet und ist die größte katholische Kirche in Genf. Sie ist auch eine der zahlreichen Stationen für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. 1875 wurde die Basilika nach der Machtübernahme durch eine antiklerikale Regierung besetzt und dann geschlossen. 1911 wurde sie von der katholischen Kirche zurückgekauft. Ihre Architektur geht auf den gotischen Stil des 13. Jahrhunderts zurück.

> Gehen Sie die Rue des Alpes oder die Rue Chantepoulet zu Fuss hinunter.
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Brunswick-Monument

Das Brunswick-Monument ist ein auffälliges Bauwerk im neogotischen Stil. Nachdem man Herzog Karl II. von Braunschweig 1830 aus Deutschland vertrieben hatte, kam dieser in Paris zu Wohlstand und liess sich später in Genf nieder, wo er 1873 starb. In seinem Testament vermacht er sein Erbe der Stadt als Gegenleistung für ein grosses Begräbnis und ein Denkmal ihm zu Ehren. Da bislang noch kein einziges Mausoleum in Genf errichtet wurde, führt dieser letzte Wille zu zahlreichen Debatten. Schliesslich wurde das Denkmal im Jardin des Alpes, dem ehemaligen natürlichen Hafen in Pâquis, errichtet.

> Gehen Sie über die Mont-Blanc-Brücke am See entlang bis zum Jet d’Eau.
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Blumenuhr

Diese Blumenuhr aus 12.000 Blumen überragt den Englischen Garten seit 1955. Jedes Jahr im Frühjahr werden die Arrangements und Farben neu hergerichtet. Die Blumenuhr ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern zeigt die Uhrzeit mit absoluter Schweizer Genauigkeit über Funk an. Mit seiner Länge von 2,5 Metern ist der Sekundenzeiger der längste Zeiger der Welt.
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Jet d’Eau

Seit 1891 ist der Jet d’Eau das Wahrzeichen von Genf. Er steht für den internationalen Glanz, die Dynamik und die Ambitionen einer gleichzeitig umweltbewussten und modernen Stadt. Der Jet d’Eau misst 140 Meter in der Höhe und das Wasser schiesst mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h aus der Düse.

> Machen Sie langsam kehrt, um zu den Toren der Altstadt zu gelangen.
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Tour du Molard

Vor langer Zeit war der Place du Molard der wichtigste Hafen und das wirtschaftliche Zentrum der Stadt Genf. Ursprünglich gehörte der Tour die Molard zur Stadtmauer und wachte über den Hafen von Le Molard. Der Turm wurde 1591 in seiner aktuellen Form errichtet und mit bunten Zierstreifen und den Wappen der großen Reformatoren versehen. Eine Gedenktafel zu Ehren von Genf als «Stadt der Zuflucht» ziert den Turm ebenfalls. 
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Temple de la Madeleine

Der Temple de la Madeleine ist eine historische Kultstätte aus der Reformationszeit, die an so grosse Namen wie Jean Calvin, Guillaume Farel und Michel Servet erinnert. Ihre Ursprünge gehen auf das 15. Jahrhundert zurück, doch wurde sie im 
17. Jahrhundert nach einem Brand wieder aufgebaut. Seit den 1960er-Jahren beherbergt sie die deutschsprachige Kirchengemeinde von Genf und ist mit wunderschönen, bunten Kirchenfenstern ausgestattet. Heute überragt das Gebäude einen historischen und malerischen Wirtschaftsplatz.

> Biegen Sie in die Rue du Marché ein und gehen Sie dann die Rue de la Corraterie entlang.

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Reformatorenmauer (Bastionspark)

Jean Calvin, Guillaume Farel, Théodore de Bèze und John Knox, die vier grossen Reformatoren, erheben sich im Bastionspark in Form von riesigen Statuen und Flachreliefs. Der Wahlspruch der Stadt Genf «Post Tenebras Lux» ist in die Mauer eingraviert.

> Gehen Sie in die Altstadt hinauf.
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Banc de la Treille

Die Banc de la Treille ist 120 Meter lang und damit die längste Holzbank der Welt. Am Fusse des Rathauses an der Promenade de la Treille gelegen bietet sie einen atemberaubenden Ausblick auf den Bastionspark. Am oberen Ende der Promenade wurde der offizielle Kastanienbaum von la Treille gepflanzt, dessen erstes neues Blatt seit 1818 den offiziellen Frühlingsanfang markiert.
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Geneva City Pass 24h Cathedrale

Kathedrale St. Peter

Die Kathedrale St. Peter wurde im 12. Jahrhundert errichtet und hat mehrere grosse Umwandlungen erfahren. Seit 1535, der Zeit der Reformation, ist sie zu einer der bedeutendsten evangelischen Kirchen in Genf geworden. Absolut sehenswert: die Makkabäer-Kapelle im Inneren der Kathedrale, die als ein Kleinod der neogotischen Architekturströmung gilt. Aussen wird das Erklimmen der 157 Stufen bis zur Turmspitze mit einem atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und den See belohnt. Das Untergeschoss der Kathedrale schliesslich beherbergt archäologische Überreste aus der Zeit der Antike.
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Rathaus

Mitten in der Altstadt ist das Rathaus der Sitz der politischen Behörden des Kantons Genf. 1864 wurde im Herzen dieses prächtigen Gebäudes die erste Genfer Konvention angenommen, die zur Geburt des Roten Kreuzes führte. Das Rathaus beherbergt auch den berühmten Alabama-Saal, in dem der Konflikt zwischen England und den Vereinigten Staaten 1872 beendet wurde. Die grosse Wendeltreppe des Hauses ist zu Fuss begehbar.

> Gehen Sie am Gefängnis des Hl. Antonius und am Museum für Kunst und Geschichte vorbei.  
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Russisch-orthodoxe Kirche

1859 erhielt die russisch-orthodoxe Gemeinde von Genf die Genehmigung zum Bau dieser Kirche, dank der finanziellen Unterstützung durch Anna Feodorovna Constancia, Schwägerin des Zaren Alexander I. Die russische Kirche ist auf einem Hügel im Quartier des Tranchées gelegen und wurde auf den Überresten einer Benediktiner-Priorei errichtet. Mit ihren wunderschönen Zwiebeltürmen aus Blattgold ist die Kirche eines der schönsten Gebäude in Genf.
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